Schüler basteln Osterdekorationen

Vorfreude auf das Osterfest

Wie schon seit einigen Jahren Tradition an der Grundschule Besengau-Bastheim, bastelten alle Schüler der Bastheimer Schule am Dienstag, dem 19. März, Dekorationen, um das Schulhaus österlich zu gestalten.

Recycling von Material war bei der ersten Klasse angesagt. Mit Unterstützung von Frau Neely entstanden mit Camembert-Schachteln farbenfrohe Osternester, die von Hennen bewacht werden. 

Klasse 1 Henne mit Nest

Unter der Anleitung von Frau Heigl bastelten die Kinder der zweiten Klasse bunte Hühner mit Wackelaugen. 

Klasse 2 Bunte Osterküken

Kuschelige Hasen und Küken, deren Körper aus Bommeln entstehen, wurden in der dritten Klasse unter Leitung von Frau Tomm gefertigt.

Klasse 3 Kuschelige Hasen und Küken

Wer bringt denn nun die Ostereier? In der vierten Klasse unter Klassenleitung von Frau Senf war zu sehen, dass es wohl doch der Osterhase ist, der die bunten Eier ins Nest legt. 

Klasse 4 Lustige Osterhasen

Die Schüler der G-West-Klasse hatten die Qual der Wahl. Sie durften wählen, welche Osterdekoration sie anfertigen wollten und verteilten sich dann auf die betreffenden Klassen.

Das Ergebnis aller Anstrengungen: Wunderschöne Osterdekorationen für unser Schulhaus, die uns auf das bevorstehende Osterfest einstimmen.

Zu Gast bei Wolfgang Amadeus Mozart

„Seht und hört, wir machen heut Musik. Seht und hört, ein ganz besonderes Stück!“ 

Das Spiel eines Orchesters ganz nah erleben zu dürfen, darauf freuten sich die Schüler der 3. und 4. Klasse ganz besonders. Eingeladen hatte dazu das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau, welches am 21. Februar 2019 in der Rudi-Erhard-Halle Burglauer ein Kinderkonzert veranstaltete. Aufgeführt wurde das Singspiel „Bastien und Bastienne“, eines der frühesten Werke Wolfgang Amadeus Mozarts. Erzählt, gesungen und von 9 verschiedenen Orchesterinstrumenten begleitet wurde die Liebesgeschichte zwischen Bastien und Bastienne, einem innig befreundeten Schäferpärchen. Als die Liebe zwischen den beiden in Gefahr gerät, versucht der große (und sehr witzige) Zauberer Colas zu helfen. Die Geschichte war durch das wunderbare Spiel der drei Sänger sowie einem zusätzlichen Puppenspiel für die Kinder sehr gut nachvollziehbar. Natürlich gab es zur Freude aller ein Happyend 😊. Im Anschluss an das fast einstündige Konzert hatten die Schüler und Schülerinnen noch Gelegenheit, einige Instrumente auszuprobieren und den Musikern ihre Fragen zu stellen.

Bastheimer Lichterzauber 2019

 

Magie des Kerzenlichts

„Shine the light ! Shine the light ! Shine the light !” – Am Ende reihten sich alle Besucher im vollbesetzten Gotteshaus in den Gesang der Mädchen und Jungen ein, sangen und klatschten begeistert beim Gospelsong „This little light of mine“ mit, das den Abschluss des Lichterfestes in der Kirche St. Sebastian bildete. Erstmals hatte die Grundschule Besengau zum „Bastheimer Lichterzauber“ eingeladen, an dem auch die Vorschulkinder des Kindergartens „Kinderland“ mitwirkten. Ein bezauberndes Fest am Vorabend von „Mariä Lichtmess“, das eine gelungene Premiere feierte und die Wärme der Kerzen und Herzen hinaus in den Alltag trug.

„Ohne Licht wäre die Welt schwarz und dunkel. Das Licht bringt Helligkeit. Es ist lebensnotwendig !“, betonte Rektorin Ingeborg Reiplinger bei ihrer Begrüßung. „Mariä Lichtmess ist der Wendepunkt zum Frühling !“. Noch war es aber ziemlich kalt. Auch in der Kirche. Doch die Kinder sorgten mit ihren Liedern, mit ihren Tanzstücken, mit ihren Spielen und Geschichten dafür, dass es den vielen Eltern, Großeltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden warm ums Herz wurde und die Kälte, die langsam in die Glieder kroch, doch nicht ganz so spürbar wurde. Ein tolles Programm hatten Schüler und Lehrerinnen wie auch das Betreuerinnenteam von Kindergarten und Hort zusammengestellt. Nachdem die Schulkinder schon im Kerzenschein in das Gotteshaus gezogen waren, forderten die Vorschulkinder unter der Regie von Kindergartenleiterin Elfi Schmalen und ihren Betreuerinnen dazu auf: „Leuchte, kleine Kerze !“ Dass nicht nur die Kerzen, sondern auch wir Menschen leuchten und zu Lichtern für unsere Mitmenschen werden sollen, das war der tiefere Sinn der Erzählung aus dem Neuen Testament, als der greise Simeon mit seiner ebenfalls schon alten Frau Hannah Jesus im Tempel treffen und sie sich darüber riesig freuen. Mit ihren Puppen stellten einige Erstklässler diese Geschichte nach und brachten damit die Besucher zum Nachdenken. Passend dazu das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht !“, das die jüngsten Schulkids dazu sangen. Im Kerzenschein präsentierten die Drittklässler einen zauberhaften „Lichtertanz“ um den Altar, der fast schon etwas Mystisches hatte. Nochmals ließen die Vorschulkinder ihre Stimmen beim Lied „Meine kleine Kerze ist heut aufgewacht“ erklingen, bevor die Besucher beim Auftritt der zweiten Klasse mächtig ins Staunen kamen. Mit Joghurtbechern und Plastiktüten als „Zupfinstrumenten“ zeigten die kids, dass man auch mit Abfall „Musik“ machen kann. Während die AG „Let´s groove“ ein höchst amüsantes, unterhaltsames und abwechslungsreiches Klatschspiel aufführten, zeigten die Angehörigen der AG „Let´s sing“ mit dem Stück „Winter hüllt ein Stadt und Land“, welch große Sangestalente sie bereits darstellen. Die ältesten Kinder in der Grundschule, die Viertklässler, führten zum groovigen Takt der „Boomwhackers“ einen Schneeflockentanz auf, der von den Besuchern fasziniert verfolgt wurde. Bevor die Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klasse unter der Leitung von Rektorin Ingeborg Reiplinger mit ihrem Gospelsong das Programm in der Kirche abschlossen und die Besucher zum Mitsingen und Mitklatschen animierten, sprach die Schulleiterin allen Akteuren und Beteiligten ihren herzlichen Dank aus. Die Wärme der Kerzen, die „Magie des Kerzenlichts“ wäre durch die Beiträge der Kinder richtig spürbar geworden. Brausender Applaus war denn auch der verdiente Lohn für die Mädchen und Jungen, die mit wahrem Feuereifer mitgewirkt hatten, ob als Sänger/in, Darsteller/in, Musiker/in,  Tänzer/in oder auch einfach mal als Teil eines imaginären Vorhangs. Beeindruckend der anschließende gemeinsame Lichterzug von der Kirche zur Schule, wo der fleißige Elternbeirat dafür gesorgt hatte, dass sich alle bei Kinderpunsch, Glühwein und Leckerem vom Grill rasch wieder aufwärmen konnten. (Klaus-Dieter Hahn)

Advent

Adventszauber

An jedem Montag im Advent wird es besinnlich. Alle Schüler versammeln sich in der Aula zu einer gemeinsamen Adventsfeier. Die Kinder gestalten die Feier mit eigene Beiträgen, zum Beispiel mit einem Lied, einem Instrumentalstück oder einem Gedicht. Danach liest eine Lehrerin eine Adventsgeschichte. Ein besonderer Tag ist auch der Nikolaustag, an dem nach altem Brauch Nikolausstrümpfe zum Füllen am Fenster hingen. 

Pädagogischer Elternabend

Lerntipps für Eltern am pädagogischen Elternabend „Einfach clever lernen“

Mit der Geschichte vom kleinen Jungen, der nicht lernen wollte, stieg der Lernexperte Herr Rennen in das Thema des Pädagogischen Elternabends „Einfach clever lernen“ ein.

Wie Lernen funktioniert und welche Lernstrategien sinnvoll sind, erklärte Herr Rennen im ersten Teil des Elternabends.  Mit einem cleveren Handout bezog er die Eltern aktiv in den Vortrag mit ein. Vorne rot,  hinten grün – so konnten die Eltern ihre Meinung zu verschiedenen Fragen mit der Farbkennzeichnung kundtun. Im Handout selbst: Clevere Lerntechniken zum Ausprobieren für die Eltern und dann zum Vermitteln für ihre Kinder.

Mit einprägsamen Begriffen verdeutlichte er, wie Lernen gut funktioniert. „Lernlieblinge“ wie positive Emotionen und Geschichten erleichtern das Einprägen von Lernstoff. Wiederholungsroutinen helfen dem Kind, sich den Lernstoff dauerhaft einzuprägen. Das altbewährte Prinzip „Wiederholung ist die Mutter des Lernens“ bezeichnete er als Grundlage jeden Lernens.

Der zweite Teil beschäftigte sich mit konkreten Lernsituationen.  Hier gab Herr Rennen praxisnahe Anwendungstipps für verschiedene problembehaftete Lernsituationen. Zum Beispiel für Schüler ohne ausreichende Motivation, für noch unstrukturierte Lerner oder unkonzentrierte Schüler.  Einige Lerntechniken wie zum Beispiel eine Mindmap erstellen erarbeitete er gemeinsam mit den Eltern im Elternabend.

Mit einem Vergleich digitaler Lernplattformen wies Herr Rennen zum Abschluss des Vortrages auch auf die Nutzung digitaler Lernmöglichkeiten hin. Ziel muss es sein, die Kinder zum selbstständigen Lernen zu befähigen, damit sie sich in der ungeheuren Masse an Wissen zurechtfinden und dieses für sich sinnvoll nutzen können. Lebenslanges Lernen dient somit als Strategie für die Herausforderungen der Gegenwart und bereitet auch auf die digitale Zukunft vor.

Zahngesundheit

Fleißige Zahnputzkinder in Bastheim

Eine Zahnärztin zu Besuch – dieses Mal nicht, um den Schülern die richtige Zahnpflege nahe zu bringen, sondern um sie für die richtige Zahnpflege zu loben. Mit einer Quote von 82 % gehen die Bastheimer Grundschüler zu den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt. Für dieses Gesundheitsbewusstsein wurde die Grundschule Bastheim mit einem Scheck über 50 € und einer Urkunde für ihr Engagement um die Zahngesundheit der Bastheimer Grundschüler belohnt.  Frau Dr. Schunk überreichte den Scheck und die Urkunde im Namen der Organisation „Löwenzahn“.

Bilder finden Sie unter dem Artikel im geschützten Bereich.